Mit der Reform soll der Zugang zum Studium verändert, die universitäre Ausbildung näher an der Praxis gestaltet sowie eine bessere Perspektive für die Allgemein­medizin erreicht werden. Damit wird das Praktische Jahr von drei Tertialen auf vier Quartale um­gestellt. Dabei bleiben die Fächer Innere Medizin sowie Chirurgie als Pflichtquartal er­halten, mindestens ein Wahlfach soll  „im ambulanten vertragsärztlichen Bereich“ absol­viert werden. Die Allgemeinmedizin wird Prüfungsfach. Hochschulen sollen Lehrstühle für Allgemeinmedizin einrichten.

 

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